Dresden erlebt Messernächte

„Massenzuwanderung heißt auch Messerzuwanderung.“ Dieser Satz von Dr. Gottfried Curio hat sich in den letzten Tagen wieder einmal bestätigt.

So kam es am „Purobeach“, einem Veranstaltungsort für Partys in der Nähe des Alten Schlachthofes, schon vorige Woche zu einem ersten Zwischenfall. Ein Mitarbeiter (36) des Sicherheitsdienstes verwehrte einem Betrunkenen Libanesen den Eintritt.

Erbost darüber zog der Libanese ein Cuttermesser, versuchte, es in den Oberschenkel des Türstehers zu stechen, scheiterte aber an der Sicherheitshose des Mannes.

In der Nacht zum Sonntag kam es zu einer weiteren Auseinandersetzung.
15 südländisch aussehende Männer schlugen plötzlich auf Gäste ein. Als die Security eingriff, zückte ein Schläger wiederum ein Messer und versuchte einen Türsteher zu verletzen. Ein Zusammenhang mit der vorherigen Tat kann nicht ausgeschlossen werden.

Währenddessen rastete ein 29-jähriger Tunesier am Sonntag in der Dresdner Neustadt so heftig aus, dass er seine Frau (Tschechin) mit einem Messer verletzte, auf sie einschlug und drohte, sie umzubringen. Aufgrund der Schwere der Verletzungen musste das Opfer ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Politik der Altparteien hat unsere Heimat verändert. Nur die AfD kann diesen Zustand beenden. Es ist dringend Zeit für Veränderung – es ist Zeit für die AfD!

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