Die Politik der offenen Grenzen und des Nichtabschiebens ist tödlich!

Der bestialische Mord und die Vergewaltigung von Susanna durch einen illegalen Einwanderer, der keinen Asylstatus hatte sondern hier geduldet wurde, zeigt einmal mehr das völlige Versagen unseres Systems und und die absolute Herrschaft des Unrechts.

Die folgende Chronologie zeichnet ein Bild des Schreckens über die brutale Gewalt, die ohne Not illegal ins Land geschleppt wurde und ein Bild des organisierten Versagens der zuständigen Behörden.

Chronik des Schreckens und Versagens

Dienstag, 22.5. Susanna kommt abends nicht nach Hause. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler wird sie abends oder in der Nacht vergewaltigt und umgebracht.

Mittwoch, 23.5. Ihre Mutter meldet sie bei der Polizei am Wohnort in Mainz als vermisst. Auch die Polizei in Wiesbaden wird eingeschaltet, da Susanna zuletzt dort in der Innenstadt unterwegs war.

Dienstag, 29.5. Die Mutter von Susanna bekommt abends von einer Bekannten ihrer Tochter eine Mitteilung, dass Susanna tot sei und ihre Leiche an einem Bahngleis liege. Sie wendet sich daraufhin an die Polizei in Mainz und Wiesbaden. Die Beamten können aber die Hinweisgeberin zunächst nicht befragen, weil sie auf Kurzurlaub mit ihrer Mutter ist.

Mittwoch bis Samstag, 30.5. bis 2.6. Die Polizei setzt bei der Suche unter anderem einen Hubschrauber ein, findet nach eigenen Angaben aber nichts. Der Tatverdächtige Ali Bashar flüchtet den Ermittlern zufolge mit seinen Eltern und Geschwistern aus der Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim. Am Düsseldorfer Flughafen zeigen sie Flugtickets, die auf anderen Namen ausgestellt gewesen waren, als ihre Aufenthaltspapiere für Deutschland. Des weiteren haben sie sogenannte Laissez-passer-Dokumente bei sich gehabt haben, Passierscheine, in arabischer Sprache, ausgestellt von der irakischen Botschaft. Die Passfotos stimmen überein, die Namen jedoch nicht. Sie dürfen trotzdem Richtung Istanbul ausreisen.

Sonntag, 3.6. Gegen 18.30 Uhr meldet sich ein 13-Jähriger, der in derselben Flüchtlingsunterkunft wie der verdächtige 20-Jährige wohnt. Er hat sich erst nach der Ausreise des Tatverdächtigen getraut, die Behörden zu informieren und nennt den möglichen Tatort und Ali Baschar als möglichen Täter.

Montag bis Mittwoch, 4.6. bis 6.6. Zwischen 300 und 400 Polizisten sind mit dem Vermisstenfall beschäftigt. Am Mittwochnachmittag wird eine weibliche Leiche neben einem Bahngleis gefunden. Am Mittwochabend wird ein zudem ein verdächtiger Türke (35) festgenommen.

Donnerstag, 7.6. Die Polizei gibt bekannt, dass Susanna tot ist. Sie wurde vergewaltigt und ermordet.

Zu Ali Baschar: Ali Baschar stellte in Deutschland einen Asylantrag, indem er behauptete, er würde von der kurdischen PKK verfolgt. Dieser Asylantrag ist am 30.12.2016 abgelehnt worden, er klagte dagegen, verlor abermals, wurde aber in Deutschland geduldet. Der mutmaßliche Mittäter und Freund Baschars gab im Gegensatz dazu als Asylgrund an, selbst Kämpfer der PKK gewesen zu sein. Da scheint etwas nicht zu stimmen.

Ali Baschar hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Polizistin der Stadtpolizei angegriffen, einen schweren Raub mit einem Messer begangen, er stand im Verdacht, eine 11-jährige im Flüchtlingsheim vergewaltigt zu haben sowie an mehreren Schlägereien beteiligt zu sein. Der Polizeipräsident sagte dazu lapidar: „Er war nicht besonders in Erscheinung getreten bis zum Frühjahr.“

Dies alles reichte laut Polizeiführung nicht aus, um einen Haftbefehl auszusprechen.

Zusammengefasst muss man sagen, dass Mädchen könnte noch unter uns sein. Aufgrund des politischen Versagens der Altparteien von CDU bis Die Linke ist ein unschuldiges Leben bestialisch ausgelöscht worden. Die Politik der offenen Grenzen und des Nichtabschiebens ist tödlich!

 

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