Wohnungsprobleme in Dresden?

Die Gründung der neuen städtischen „Woba 2.0“ (WID Wohnen in Dresden GmbH & Co. KG) begründete die rot-rot-grüne Stadtratsmehrheit gerne mit dem Problem von fehlenden, bezahlbaren Wohnungen.
Einerseits wird auch die städtische Wohnungsbaugesellschaft nicht billiger bauen (vermutlich eher das Gegenteil), anderseits wäre die Situation auf dem Dresdner Wohnungsmarkt, ohne die zum großen Teil illegale Zuwanderung von Merkel-Gästen, deutlich entspannter.
Was ist also die wahre Motivation von Rot-Rot-Grün in Dresden? Merkels neuer (wachsender) Bevölkerung künftig schnell und unabhängig „eigenen“ Wohnraum zur Verfügung zu stellen?

Aktuell leben in Dresden ca. 9.100 Merkel-Gäste. Auf eine Anfrage der AfD-Stadtratsfraktion, wie viele Wohnungen nun die „Gäste“ in Dresden belegen, wurde nur ausweichend geantwortet. Die Zahl wollte man wohl nicht genau benennen. Aber mit der Teilantwort können wir doch eine seriöse Schätzung vornehmen (alles Stand 31.12.2017):
Von den 9.091 Merkel-Gästen lebten 1.151 in zentralen Wohnheimen der Stadt. Die restlichen 7940 in dezentralen Wohnungen. Laut Aussage der Stadt lebten 2/5 in Einzelhaushalten und 3/5 in Wohngemeinschaften. Das bedeutet, ca. 3.100 lebten in einer eigenen Wohnung, und ca. 4.800 in WG´s. Nehmen wir mal 4 Mitbewohner einer WG an, entspräche das weitere 1200 Wohnungen. Macht zusammen ca. 4.300 Wohnungen.

Über 4.000 Wohnungen, die den Dresdnern fehlen.

Nächstes Jahr ist Kommunalwahl!
#AfD unterstützen!

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