Terroristen dürfen hierbleiben

Es gibt immer mehr Asylbewerber, die sich selbst einer Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung in ihrem Heimatland bezichtigen.

Allein in Baden-Württemberg sind 159 solcher Fälle bekannt, und zwar nur im ersten Quartal 2018. Verglichen mit den 300 Fällen des gesamten Jahres 2017 deutet dies auf eine Verdoppelung dieser Verfahren im Jahresablauf hin – Verfahren übrigens, die den ohnehin schon völlig überlasteten Justizapparat enorm beanspruchen.

Warum tun die „Flüc…htlinge“ das? Gewissensbisse, späte Einsicht oder einfach pure Dummheit?

Nein, ganz im Gegenteil. Hinter diesen Selbstanzeigen steckt eine Perversion unseres Asylrechtes.

Unsere Politik ist nämlich allen Ernstes so verrückt, ausgerechnet denjenigen, die sich selbst als Mitglieder in einer terroristischen Vereinigung bezeichnen, besonderen Schutz zu gewähren – und genau auf diesen spekulieren die illegalen Einwanderer: Ein Asylbewerber erhält ihn, wenn ihm in seiner Heimat Übles droht wie z. B. die Todesstrafe oder auch nur „erniedrigende Behandlung“, was bei einem Terroristen natürlich nicht gänzlich auszuschließen ist. Ähnlich verhält es sich mit den somalischen Piraten, die ebenfalls besonderen Asylschutz in Deutschland genießen.

Kurz gesagt: Steinzeitislamisten, ISIS-Anhänger, Piraten oder sonstige Schwerstkriminelle können relativ problemlos in der Bundesrepublik verweilen, natürlich auf Kosten unserer Sicherheit.
Die Kanzlerin und ihr Berliner Gefolge machen das natürlich weiterhin möglich. Es ist ja schließlich ein Deutschland in dem wir „gut und gerne leben“.

Zeit diesen Wahnsinn zu stoppen – Zeit für die #AfD!

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