Die Grenzöffnung vom 4./.5. September 2015

2 Jahre ist es her. Grund genug, zu diesem zweifelhaften Jubiläum ein paar Gedanken zu äußern.

Erinnern Sie sich noch an die Nacht vom 9. auf den 10. November 1989, als die Mauer fiel. Walter Momper, der damalige regierende Bürgermeister von West-Berlin erklärte: „Das deutsche Volk ist heute das glücklichste Volk der Welt.“ Ganz Deutschland wurde damals von einer Woge des Gefühls getragen. Die meisten, die das erleben durften, können sich noch heute daran erinnern, was sie am 9.11.1989 gemacht haben, wo sie sich aufhielten. Ein Traum wurde wahr. Der Traum von der deutschen Einheit.

Am 4./5. September 2015 öffneten sich wieder die Grenzen. Nicht für unsere Landsleute, die in Unfreiheit leben mussten, sondern für alle mühselig und beladenen dieser Welt. Da wurde nicht ein Traum der Deutschen wahr, sondern ein Alptraum, unter dem noch Generationen zu leiden haben, wenn nicht das Rad der Geschichte konsequent zurückgedreht wird.

Bei der Inszenierung dieser rechtswidrigen, von Kanzlerin Merkel zu verantwortenden Grenzöffnung versuchte man aber in perfider Weise, so ähnliche Bilder zu erzeugen, wie damals 1989. Als wenn nun alle glücklich sein müssten, dass Legionen von Migranten in dieses Land strömen, von denen niemand wusste, woher sie kamen und wer sie eigentlich sind.
Die „Schutzsuchenden“, so lautete die neue Bezeichnung, wurden von jubelnden Menschen mit Willkommensplakaten, sozialistischen Gesängen, Essen und Blumen begrüßt. Es war der Tag der Bahnhofsklatscher und Teddybär-Werfer.
„Willkommen im Himmel – die Ungläubigen begrüßen die Gesandten Allahs“, mag so mancher der Migranten verdutzt gedacht haben. Andere Migranten waren vielleicht nur froh, dass die lange Reise ein glückliches Ende gefunden hatte. Doch manche drückten sich im Dunkel der Massen schnell an den Grenzbeamten vorbei.

Nun, zwei Jahre später, noch vor dem zunächst über die Bundestagswahl 2017 hinaus aus guten Grund ausgesetzten Familiennachzug, der weitere Millionen ins Land spülen wird, wird die Bescherung sichtbar. Massenschlägereien, Diebstähle, Drogenhandel, Überfälle und Sexualdelikte haben extrem zugenommen. Terroristische Anschläge gehören mittlerweile zum Alltag. Auch unsere schöne Stadt ist davon betroffen. Es trauen sich viele abends nicht mehr auf die Straße. Selbst am Tage ist es sehr gefährlich geworden, wie jetzt erst in Leipzig die brutale Vergewaltigung einer Joggerin zeigt. Öffentliche Veranstaltungen unterliegen inzwischen hohen Sicherheitsvorkehrungen, damit die Leute vor Terrorakten der „Schutzsuchenden“ geschützt werden. Ganz zu schweigen von den Milliarden, die mittlerweile für die Migranten aufgewendet werden müssen. Jeder Migrant kostet den deutschen Steuerzahler ca. 25.000 € pro Jahr. Bei den unbegleiteten Jugendlichen, das sind häufig angeblich 17-jährige ohne Pass, übersteigt der Aufwand den Üblichen um ein Vielfaches.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass ein Untersuchungsausschuss im nächsten deutschen Bundestag gebildet wird, vor dem Frau Merkel sich dafür verantworten muss.
Sie hat sich bei der Entscheidung zur Grenzöffnung nicht nur über geltendes Recht hinweggesetzt, sie hat unserem Land einen unermesslichen Schaden zugeführt und ihren Amtseid gebrochen.

Die AfD ist die einzige Partei, die konsequent diesen Alptraum beenden wird, denn die Konsensparteien wollen nur eins: dass dieser Alptraum niemals endet.

Darum: Aufwachen und am 24.9. mit beiden Stimmen die AfD wählen!

Ihr Jens Maier

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