Massenschlägerei am Dresdner Hauptbahnhof

Am Donnerstagabend gingen zwei größere Personengruppen unweit des Casinos auf der Bayrischen Straße aufeinander los. Die mit Messern, Baseballschlägern und einer Schreckschusspistole bewaffneten Jugendlichen sollen sich nach Augenzeugenberichten regelrechte Jagdszenen geliefert haben. Man kann von Glück reden, dass es „nur“ zu zwei Verletzten gekommen ist. Unter den gestellten Männern befinden sich u.a. zwei Iraker, zwei Albaner und ein Syrer.

Für Jens Maier, AfD Direktkandidat in Dresden und Listenplatz 2 in Sachsen ist klar, dass dieser Vorfall Konsequenzen haben muss:

„Randale, Gewalt und Diebstahl sind schon seit langem regelmäßiger Bestandteil des Alltagslebens in der Dresdner Innenstadt. Spätestens mit Beginn der Asylkrise und der massenhaften Einwanderung meist illegaler Asylbewerber hat sich die Gegend um den Hauptbahnhof zu einem Hort für Kleinkriminelle, Drogendealer und Gewaltverbrecher entwickelt. Die Dresdner erkennen ihre Stadt nicht wieder.

Die Stadtverwaltung um den OB Hilbert (FDP) hat trotz Hinweisen von Anwohnern und Gewerbetreibenden nur unzureichend reagiert, die Wiener Passage musste als Einkaufsmeile aufgrund der beschriebenen Entwicklungen geschlossen werden.

Eine Kapitulation vor dem Verbrechen sondergleichen.

Als Kandidat für den Bundestag ist mir besonders die Sicherheit der Dresdner Bürger wichtig. Ich fordere daher, neben einer erhöhten Polizeipräsenz, auch die Asylverfahren, sollte sich ein Asylbewerber unter den Tätern befinden, erneut zu überprüfen. Wer als Gast Gewalt in Deutschland anwendet, hat sein Aufenthaltsrecht ohne wenn und aber verloren!

Gleichzeitig fordere ich eine generelle Ausgangssperre für auffällige Asylbewerber ab 20.00 Uhr, um solche Zusammenrottungen im Vornherein unmöglich zu machen.

Für Dresden nach Berlin.

Ihr Jens Maier

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