Über Mich

Jens Maier AfD Dresden MdB

Mein Kandidatenprofil auf AbgeordnetenwatchJens Maier AfD - Wahlkreis Dresden 1

Mein Kandidatenprofil beim MDR: Jens Maier AfD

 

Liebe Dresdner!

Mein Name ist Jens Maier, ich bin 55 Jahre alt und seit 1992 verheiratet. Meine zwei in Dresden geborenen Kinder sind 15 und 19 Jahre alt, ich selbst bin in der Hansestadt Bremen geboren und aufgewachsen.

Seit 1991 lebe ich in meiner neuen Heimat Dresden und wurde dort im November letzten Jahres zum Direktkandidaten im Wahlkreis Dresden 1 für den Deutschen Bundestag gewählt. Zusätzlich stehe ich auf Platz 2 der sächsischen Landesliste zur Bundestagswahl.

Von Beruf bin ich seit fast 20 Jahren Zivilrichter am Dresdner Landgericht. Davor war ich als Dozent an einer Fachhochschule, als Staatsanwalt und als Referent am Staatsministerium für Kultus tätig.

Bis 1986 war ich Mitglied in der SPD. Diese Partei steht heute für konsequent betriebene Realitätsverweigerung. Von der einstigen deutschen Arbeiterpartei hat sich die SPD zu einem Instrument der Asylindustrie und der Bankerlobby entwickelt. Damit bin ich fertig, seit April 2013 bin ich Mitglied in der AfD.

 

Für mich sind Freiheit und Sicherheit wichtige Themen. Es muss meiner Meinung nach sehr viel mehr für die Sicherheit der Bürger in unserem Land getan werden.

Vor allem muss das geltende Recht, das gilt nicht nur im Bereich des Ausländerrechts, aber hier besonders, konsequent durchgesetzt werden. Das zeigt zum Beispiel auch der von einem Asylanten begangenen, islamistischen Anschlag in Berlin, der sich nicht ereignet hätte, wenn man der öffentlichen Sicherheit und Ordnung mehr Gewicht beigemessen hätte, als den Persönlichkeitsrechten des ausreisepflichtigen und als Gefährder eingeschätzten Täters.

Auch der G20 Gipfel in Hamburg hat uns eklatante Defizite bei der Bekämpfung und Prävention von Extremismus vor Augen geführt. Im Bundestag werde ich mich dafür einsetzen, dass den linksextremen Terroristen der Nährboden in Form von undurchsichtig verteilten Staatsgeldern entzogen wird und wir das in unserem Land geltende Recht zum Schutz unserer Polizisten und Mitbürger mit aller gebotenen Härte durchsetzen.

Es sollte Aufgabe deutscher Politik sein, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und diese Aufgabe wird von der gesamten Bundesregierung konsequent ignoriert.

Um unsere politischen Ziele durchzusetzen, muss die AfD breit aufgestellt sein. Die unterschiedlichen Strömungen innerhalb unserer Partei sollten sich mit Respekt begegnen. Ich werde mich für den Zusammenhalt innerhalb der Partei und der zukünftigen Bundestagsfraktion einsetzen.

 

 

Ihr Jens Maier