Zweifelhafte Förderungen der Deutschen Umwelthilfe aus Bundesmitteln!

Auf meine schriftliche Anfrage vom 6. März 2018 antwortete das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUB), dass allein im Zeitraum von 2010 bis 2017 Bundesmittel in Höhe von insgesamt etwa 7,2 Millionen Euro an die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) ausgezahlt wurden. Im Jahr 2017 wurde sogar der Höchstbetrag in Höhe von 1.161.048 Euro an Bundesmitteln ausgeschüttet.

Somit trägt d...ie Bundesregierung fast 15 Prozent zum Gesamtetat des Vereines im Jahr 2017 bei. Weitere ‚Förderer‘ der Deutschen Umwelthilfe sind die Europäische Union, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, die ‚Climate Works Foundation‘, die ‚European Climate Foundation‘, Krombacher Brauerei, Telekom Deutschland GmbH, Toyota und die Rapunzel Naturkost GmbH. Ein Teil dieser Unterstützer wird mutmaßlich wiederum aus Steuergeldern (mit)finanziert.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier, Obmann im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz ist überrascht ob der Subventionierung der DUH: „Es ist bedenklich, dass die Bundesregierung indirekt den Verlust von Arbeitsplätzen in der deutschen Automobilindustrie sowie die Enteignung der Dieselfahrer in Deutschland mitfinanziert und das, obwohl die Hexenjagd auf den Dieselmotor allen wissenschaftlichen Standards und Erkenntnissen widerspricht.

Selbst der Untersuchungsausschuss ‚Diesel‘ schreibt in seinem Abschlussbericht auf Seite 492: ‚In Deutschland gibt es keine toxikologisch bedenklichen NO-2-Werte in öffentlich zugänglich Bereichen. Darüber hinaus stellt der Bundestag fest, dass die Menge des Stickstoffdioxids seit 1990 um nahezu 60 % reduziert wurde.‘ Dem Bundesverwaltungsgericht reichte jedoch das hanebüchene und mehrfach widerlegte ‚Argument‘ der DUH, dass jährlich zehntausend Menschen aufgrund zu hoher Stickoxidwerte sterben würden, um der Auffassung des Vereines zu folgen.

Es ist nicht hinnehmbar, dass unsere Steuergelder für diese zweifelhaften und unwissenschaftlich anmutenden Studien verwendet werden, mit der Folge, Arbeitsplätze zu gefährden und höhere Kosten für die Verbraucher zu verursachen. Die AfD wird sich dieser Sache auch weiterhin annehmen.

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