Unhaltbare Zustände an 117. Grundschule in Dresden

Uns haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Zuschriften aus Dresdner Schulen erreicht. Viele Eltern haben sich vertrauensvoll an uns gewandt, um ihre Sorgen und Probleme in die Öffentlichkeit zu tragen. Unsere Kinder leiden in vielen Klassen mit teilweise mehr als 50% Ausländeranteil unter körperlicher Gewalt und einer Verschlechterung der Lernatmosphäre. Besonders gravierend scheint die Situation an der 117. Grundschule in Dresden.

Der Elternrat der 117. Grundschule "Johann Reichenbach" in Dresden hat nun reagiert.
Mit einem Brief an die verantwortlichen Stellen wollen die Eltern nun Druck machen und die Zustände an ihrer Schule nicht mehr länger dulden. Sprachdefizite, körperliche Gewalt, fehlende Sozialisierung, keine Integration durch Gruppenbildung und Verschlechterung des Lernerfolges für einheimische Schüler sind die großen Probleme an der Schule.

Interessant ist besonders der augenscheinliche Widerspruch zwischen Schulleitung auf der einen und der besorgten Elternschaft auf der anderen Seite. Pikant ist, dass die Schule sich selbst als Schule der Vielfalt und Toleranz bezeichnet und in einem auf ihrer Startseite nachsehbaren Film die herrschende Realität an der Schule verzerrt.

Inzwischen liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in der 117. Grundschule bei ca. 50%. Im letzten Schuljahr waren von 245 Schülern der 1.-4- Klassen 120 mit Migrationshintergrund. Diese 120 Schüler unterteilen sich in 72 Schüler mit Deutschkenntnisse und 48 Schüler ohne Deutschkenntnisse Diese bekommen regelmäßig Sonderunterricht (DaZ = Deutsch als Zweitsprache), sind aber ansonsten Bestandteil einer Klasse.
Auch an vielen anderen Grundschulen in Dresden herrschen ähnliche Bedingungen, wie zum Beispiel an der 102., 113., 122. oder 135. GS. Es sind Neuköllner Verhältnisse, die jetzt sächsische Realität werden.

Zum Vergleich, der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund an Grundschulen in den stark von einer linksgrünen Wählerschaft geprägten Stadtgebieten wie Striesen/Blasewitz oder der Neustadt ist deutlich niedriger. So liegt beispielsweise der Anteil dieser Schüler in der 63. GS bei ca. 11% und Schüler mit DaZ gibt es keine! Ähnlich verhält es sich in der Neustadt, zum Beispiel in der 30. GS (7% / DaZ 0!).
Auch in den Schulen in freier Trägerschaft liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund im niedrigen Bereich, der Anteil der DaZ-Klassen liegt ebenfalls bei 0!

Sehr oft ist es so, dass die Befürworter der Massenmigration, diese in der Praxis nicht erleben müssen. Man wohnt in guten Wohngegenden mit wenig Ausländeranteil und somit sind an den Schulen auch wenig Kinder mit Migrationshintergrund zu finden. Viele Kinder besuchen auch Freie Schulen, in denen man für einen Extrabetrag (Schulgeld) vor den Problemen an normalen Bildungseinrichtungen weites gehend verschont bleibt. Notfalls wird, wie in Berlin zu sehen, in passende Stadteile umgezogen, unter der Bedingung, dass man es sich leisten kann. Und genau diese Leute wollen anderen Vielfalt und Toleranz erklären?

Es muss Schluss sein mit dieser nicht funktionierenden Inklusion an unseren Schulen und Kindereinrichtungen. Die meisten Menschen, die im Kontext Asyl und Flucht stehen, haben kein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Weder die Erwachsenen noch die Kinder müssen integriert und somit auch nicht in gemeinsamen Schulen untergebracht werden. Für die Zeit ihres Aufenthaltes sollten wenn dann Sonderklassen in Extraschulen eröffnet werden, um einen ungestörten Lehrbetrieb für die einheimischen Kinder zu ermöglichen. Die sächsische Staatsregierung ist gefordert, hier schnell und im Interesse unserer Schüler zu handeln.

Bitte informiert uns weiter über die Zustände an Dresdner Schulen. Lasst uns nicht tatenlos zusehen, wie die illegale Politik der Kanzlerin auf dem Rücken unserer Kinder ausgetragen wird.
Druck machen! Für unsere Kinder!

Ihr Jens Maier

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