Kriegszustände in Halle! Erneuter Großangriff auf das Ein-Prozent-Haus durch Linksextreme.

Gestern Nacht gegen 23 Uhr fand ein linksextremer Großangriff auf das Ein-Prozent-Hausprojekt in Halle statt. Mit über 100 Pflastersteinen, Farbbomben und mit Farbe gefüllten Feuerlöschern wurde das Haus angegriffen. Besonders perfide: Die in weiser Voraussicht gut gesicherte Tür wurde aufgebohrt (!) und es wurde Buttersäure ins Hausinnere gespritzt. Außerdem wurden mehrere Autos schwer beschädigt, Mülltonnen angezündet und brennende Barrikaden errichtet.

Dies ist bereits der fünfte und bislang schwerste Angriff auf das patriotische Hausprojekt in Halle. Bei einem ähnlichen Angriff eines 40-köpfigen linken Mobs in der Nacht auf den 1. August reagierte die Polizei auch nach mehreren abgesetzten Notrufen auch nach einer Stunde nicht.

Mittlerweile sind die Scheiben des Hauses sicherheitsverglast, die Tür ist besonders gesichert und die Fassade vollständig beschmiert. Die Bewohner müssen immer auf den nächsten Angriff durch Linksextreme vorbereitet sein. Vor zwei Monaten erlitt ein Mitglied der identitären Hallenser Gruppe „Kontrakultur“ bei einem Angriff durch Linksextremisten mehrere Knochenbrüche im Gesicht.

Der gestrige Angriff erfolgte erschreckend koordiniert. Ohne Sorge vor den Strafverfolgungsbehörden wurde das Haus systematisch angegriffen: Während Fensterscheiben und Eingangstür einem Steinhagel standhalten mussten, wurden mit Feuerlöschern die Kameras zerstört. Mit Bengalos wurde die Sicht vernebelt und die Tür wurde aufgebohrt – anschließend Buttersäure ins und ans Haus gespritzt.

Nicht erst der G20-Gipfel in Hamburg hat die neue Qualität des linksextremen Straßenterrors in Deutschland gezeigt. Fast täglich liest man von Angriffen auf AfD-Büros, Infostände und Parteitage oder Privathäuser und Autos von AfD Mitgliedern. Dieser Straßenterror wird von den Altparteien augenscheinlich akzeptiert. Die Freiheit der Meinung hat in Deutschland anscheinend nur noch dann einen Wert, wenn es in den Mainstream passt. Andersdenkende werden inzwischen mit lebensbedrohlicher Gewalt attackiert. Der Staat fördert den „Kampf gegen Rechts“ mit 100 Millionen € jährlich.

Wer Gewalt zum Mittel der politischen Auseinandersetzung macht, hat den demokratischen Grundkonsens verlassen. Ich fordere ein sofortiges Verbot der sogenannten „Antifa“ und die Trockenlegung aller finanziellen Unterstützungen für die linksextreme Szene in Deutschland. Ein funktionierender Rechtsstaat, der sich um die öffentliche Ordnung sorgt und die Grundrechte für alle seine Bürger ernstnimmt, hätte längst handeln müssen.

Wenn die linken Straßenterroristen und die sie akzeptierenden Altparteien denken, dass wir Patrioten uns von dieser Gewalt einschüchtern lassen, dann möchte ich Ihnen antworten: Jetzt erst recht!

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