STELLUNGNAHME:

Lieber Uhrenhersteller NOMOS, über 1/3 ihrer Belegschaft hat zur Bundestagswahl AfD gewählt!

Nachdem Rücktritt Stanislaws Tillichs hat sich die Geschäftsführung des Glashütter Traditionsunternehmen und Uhrenherstellers NOMOS öffentlich gegen den Wahlerfolg der AfD, besonders im Kreis Sächsische Schweiz-Ostererzgebirge, positioniert.

In einem offenen Brief an die „lieben Kunden“ und „lieben Freunde“ von Nomos Glashütte, der wenige Tage nach der Wahl veröffentlicht wurde, bringt die Geschäftsführung ihre Sorge über das Erstarken der AfD zum Ausdruck: „1989 waren es die Sachsen, die als erste für die Demokratie auf die Straße gingen“, heiß es in dem Brief. „Bei den Bundestagswahlen 2017 jedoch wurde hier eine Partei, deren Äußerungen oft außerhalb des demokratischen Spektrums liegen, stärkste Partei: die AfD.“ Auch in Glashütte habe sie gewonnen, hier sogar mit großem Abstand zur CDU.

Dann äußern die Geschäftsführer Roland Schwertner, Uwe Ahrendt und Judith Borowksi ihr Unverständnis über die Wahlentscheidung angesichts der Erfahrungen mit der deutschen Geschichte. Deutschland habe aus seiner Geschichte gelernt, habe es über 60 Jahre lang geheißen. „Nun scheint dies nicht mehr zu gelten.“ Für Nomos gelte dies aber „mehr denn je“, betonten die Firmenchefs. „Wir, Geschäftsführung und Mitarbeiter von Nomos Glashütte, distanzieren uns ausdrücklich von jeglichem rassistischen Gedankengut.“ (Quelle: http://www.handelsblatt.com/…/uhrenhersteller…/20477664.html)

Darauf antwortet der Bundestagsabgeordnete Jens Maier:
Dem Uhrenhersteller NOMOS muss klar sein, dass auch zur Bundestagswahl 2017 große Teile seiner Belegschaft, statistisch über 1/3, die AfD gewählt haben. Statt sich über diesen Ausdruck von Demokratie zu freuen, werden AfD-Wähler wie Aussätzige behandelt. Ihnen wird per Definition Rassismus und Menschenfeindlichkeit vorgeworfen.

Damit eines klar ist. Keine andere Partei steht so vehement wie die AfD auf dem Boden des Grundgesetzes. Erst der konsequente Rechtsbruch der Altparteien hat uns überhaupt so stark gemacht. Unsere Positionen sind weder rassistisch noch menschenfeindlich, sie basieren auf gesunden Menschenverstand.

Liebe Geschäftsführung des Unternehmens NOMOS, werden sie sich ihrer Verantwortung für die Region und vor allem für ihre Mitarbeiter bewusst. Die AfD gehört zum normalen demokratischen Spektrum dazu, fangen Sie endlich an damit zu leben!

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MERKEL IST IN DER HAUPTSTADT DER FREIHEITSBEWEGUNG NICHT ERWÜNSCHT!

Heute ist die Kanzlerin der Bundesrepublik, Angela Merkel (CDU), in unserer Landeshauptstadt. Sie begleitet dabei den "Deutschlandtag" der Merkeljugend, auf dem mal wieder politische Nebelkerzen gezündet werden, die einen konservativen Flügel der CDU zeigen sollen, der schon längst zurechtgestutzt und abgefallen ist.

Frau Merkel, die mit der illegalen Massenzuwanderung kulturfremder Menschen enormen Schaden z...u verantworten hat, bescheinigte ihrer Politik schon am Wahlabend ein einfaches "Weiter so"! Sie habe sich nichts vorzuwerfen, und würde alles noch einmal genauso machen.

Diese Frau, die sich zur BTW nicht mal nach Dresden traute, leidet unter Realitätsverlust. Gleichwohl ist Sie in der Hauptstadt des bürgerlichen Widerstandes nicht willkommen. Wir Dresdner brauchen keine Belehrungen aus Berlin, kein "Wir schaffen das", keinen runden Kanzleramtsminister, der lieber zur Nichtwahl als zur Wahl der AfD aufruft.

Wir wollen unsere Heimat behalten, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und wer diese Heimat behalten will, der wählt AfD. 2017 und 2019. Wir wollen den ersten AfD-Ministerpräsidenten stellen, und spätestens dann wird Frau Merkel wissen, dass sich eine Politik gegen das eigene Volk rächt. Bis dahin wird Sie sich vor einen Untersuchungsausschuss verantworten müssen. Versprochen!

Mit besten Grüßen

Ihr Jens Maier

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Vertrauen

Liebe Freunde und Mitstreiter, 

ich möchte mich bei Euch für Euren Einsatz, der das sensationelle Ergebnis möglich gemacht hat, recht herzlich bedanken. Ich habe zwar das Direktmandat knapp verfehlt, konnte aber Frau Kipping (Linke) auf den dritten Platz im Wahlkreis verdrängen. Auch ist Herr Avenarius (SPD) weit abgeschlagen und in die Schranken verwiesen worden.

Dieser Dank richtet sich ausdrücklich auch an diejenigen, die jeden Montag spazieren gehen. Ohne PEGIDA wäre diese Breitenwirkung nicht möglich gewesen. Ich gehe sogar so weit, dass das Ergebnis für die AfD in ganz Sachsen in dieser Deutlichkeit ohne PEGIDA überhaupt nicht möglich gewesen wäre.

Derjenige, der auf den Schild gehoben wird, muss immer bedenken, dass er allein es darauf nicht geschafft hätte. Ohne Unterstützung, Hilfe, das Mutmachen bist du nichts. Insofern ist der Erfolg nicht mein Erfolg, sondern unser Erfolg. Man leiht sein Gesicht, ist aber immer nur Teil einer Mannschaft, einer Mannschaft, die erhalten bleiben muss, weil sonst derjenige, der auf dem Schild steht, schnell wieder herabstürzt.

Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns, vor uns liegen die Mühen der Ebenen, heißt es bei Bertolt Brecht. Wir sind nicht am Ende, sondern erst am Anfang. Das gilt auch für alle uns unterstützenden gesellschaftlichen Kräfte, namentlich für PEGIDA. Es besteht kein Grund, nun leiser zu werden. Macht weiter wie bisher. Nur so können wir den Druck konstant halten und die Veränderungen erzwingen, die unser Land so dringend braucht.

Liebe Freunde, heute Morgen gab Frauke Petry bekannt, dass sie nicht der zukünftigen AfD- Bundestagsfraktion angehören möchte. Damit missbraucht sie massiv das Vertrauen unserer Wähler. Wir müssen jetzt für Klarheit sorgen und dürfen das Feld nicht Personen überlassen, die nicht unser, sondern nur ihr eigenes Interesse im Auge haben. Wenn wir anders handeln würden, wenn wir besoffen von dem momentanen Erfolg in Trägheit verfallen würden, wäre alles umsonst gewesen. Darum, bitte, habt Verständnis für das Kommende und vertraut weiterhin

Eurem

Jens Maier

 

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Unser Waffenrecht braucht eine Entschärfung - keine Verschärfung!

Das deutsche Waffengesetz ist eines der strengsten waffenrechtlichen Regelungen in ganz Europa. Zuletzt wurde es im Juli 2017 verschärft, nachdem die EU meinte, damit auf mit illegalen Waffen durchgeführte terroristische Anschläge reagieren zu müssen. Ginge es nach den GRÜNEN würde sogar jeglicher Besitz von Schusswaffen im privaten Bereich verboten werden. Schaut man sich dagegen die Fakten an, wird schnell klar, dass ein derartiger Eingriff in die Rechte der Bürger keine Wirkungen entfalten kann. Der Vergleich mit anderen Ländern zeigt, dass es keinen Zusammenhang zwischen einem liberalen Waffenrecht und einer Erhöhung der Straftaten mit legalen Schusswaffen gibt. Schweden und Frankreich haben noch strengere Regeln für Schusswaffen als Deutschland. Dennoch liegt die Quote der Tötungsdelikte in beiden Ländern höher als bei uns. Der Zusammenhang ist demnach von den Schießsportgegnern frei erfunden und basiert allein auf deren Ideologie.

Insgesamt gibt es in Deutschland rund 6 Mio. Schusswaffen in legalem Besitz, welche von mehr als 2 Mio. Menschen mit waffenrechtlicher Erlaubnis gehalten werden. Zu den Besitzern gehören u.a. Jäger, Waffensammler und Sicherheitsunternehmen. Die meisten Waffen finden sich in den Tresoren von Sportschützen, weshalb ich mir bei dieser Gruppe ein persönliches Bild vom legalen Schusswaffengebrauch machen wollte.

Die Mitglieder eines sächsischen Schützenvereins ermöglichten es mir, an einem der Trainingstage auf dem Schießstand Pulverdampf zu schnuppern. Als Halb-Laie in Sachen Schießsport (ich nutzte schon sehr oft die Möglichkeit, bei meinem Bruder in den USA etwas zu "trainieren") war ich vor allem von der eisernen Disziplin beim Umgang mit den Waffen beeindruckt. Der für den Abend verantwortliche Schießleiter achtete peinlich genau auf die Einhaltung der Regeln. Ermahnen musste er nicht, weil sich die Schützen erkennbar der Tatsache bewusst waren, dass sie mit den Schusswaffen auch Verantwortung in den Händen halten. So werden die Waffen in einem geschlossenen Behältnis vom heimischen Tresor bis zum zugewiesenen Schießstand verbracht und erst dort entnommen, geladen und erst nach dem Zeichen des Schießleiters auf die Zielscheibe abgefeuert. Jeder Handgriff sitzt. Für Revolverhelden und Leichtsinn ist dort kein Platz. Der Vereinsvorsitzende erläuterte mir, dass die Schützen aus ganz unterschiedlichen Motiven den Schießsport betreiben. Während dem einen der Wettkampf um das beste Trefferbild begeistert, findet der andere als leidenschaftlicher Sammler vor allem an Form und Technik der Schusswaffen gefallen. Alle Vereinsmitglieder erfüllt deshalb die Sorge, dass sich der Irrglaube, welcher zur Bekämpfung des legalen Waffenbesitzes führt, Bahn bricht und ihr schönes Hobby gefährdet. Ich konnte mich vor Ort überzeugen, dass von verantwortungsvollen Sportschützen keine Gefahr ausgeht. Jeder Versuch den legalen Schusswaffenbesitz und –gebrauch per Gesetz einzuschränken oder gar zu verbieten, trifft die Falschen. Kein Terrorist wird sich den Waffengebrauch durch strengere Gesetze verbieten lassen.

Wir brauchen keine weiteren Verschärfungen des Waffenrechts für Deutschland, im Gegenteil, wir brauchen eine deutliche Entschärfung. Dafür werde ich mich einsetzen.

Jens Maier

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Kandidatenvorstellung von Dresden Fernsehen

HALTUNG ZEIGEN!

Dresden Fernsehen hat alle Direktkandidaten in Dresden interviewt.
Unter dem Link ist mein Interview zu den Themen Innere Sicherheit, Recht und Ordnung, Meinungsfreiheit und das Verhältnis zu Russland abrufbar.

Am 24.9. AfD wählen!

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Wahlfälschung erschweren

Wahlfälschung erschweren

Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat vor den Risiken der Briefwahl gewarnt: "Sind Freiheit und Geheimheit der Wahl gewährleistet? Gibt es Manipulationsmöglichkeiten? Ich sehe da durchaus Risiken."

 

Die folgenden Hinweise sollen Wahlfälschungen erschweren.

Gehen Sie möglichst am Wahltag im Wahlbüro wählen. Nutzen Sie die Briefwahl wirklich nur, wenn Sie an diesem Tag definitiv nicht vor Ort sind.

Kreuzen Sie nur mit löschfestem Stift auf dem Stimmzettel an, benutzen Sie sicherheitshalber einen eigenen Stift (aber keinen Füllfederhalter!) 

Machen Sie nur die Kreuze auf den Stimmzettel und schreiben Sie nichts weiter dazu. 

Achten Sie darauf, dass Ihr Stimmzettel keine Beschädigungen aufweist, die eventuell wichtige Informationen nicht lesbar machen. Kleine Beschädigungen am Rande, Ausstanzungen an Ecken oder Löcher haben dagegen keinen Einfluss. 

Wähler müssen sich vollständig ausweisen. Die Benachrichtigungskarte für die Briefwahl ist im Wahlbüro ungültig.

 

Auszählung beobachten 

Verteilen Sie sich auf die Wahllokale und beobachten Sie die Auszählung. 

Bringen Sie unbedingt Schreibzeug mit. Sie müssen sich ggf. mit Ihrem Ausweis ausweisen. 

Kommen Sie unangemeldet wenige Minuten vor Schließung des Wahllokals (also kurz vor 18 Uhr). 

Jedermann hat Zutritt zum Wahlraum während der Wahl und bei der Auszählung. Auch müssen Sie sich nicht zwischendurch (etwa nach Ende des Wahlvorganges) rausschicken lassen – die Auszählung hat gemäß § 67 der Bundeswahlordnung ohne Unterbrechung im Anschluss an den Wahlvorgang stattzufinden! 

Die Wahlhelfer dürfen Sie nicht abweisen. Nur die Polizei darf Sie wegschicken. 

Sie haben das Recht einen Platz zu beziehen, von dem es möglich ist, auch tatsächlich Einblick in den Auszählvorgang zu erhalten und die Stimmzettel zu sehen. Jedes andere Platzangebot dürfen Sie zurückweisen. 

Achten Sie besonders auf die richtige Zuordnung der Zweitstimme auf die Stimmzettelstapel.

 

Wahlergebnis bekannt geben 

Nach der Auszählung gibt der Wahlvorsteher das Wahlergebnis mit folgenden Angaben mündlich bekannt:

  1. Die Zahl der Stimmberechtigten
  2. Die Zahl der Wähler
  3. Die Zahlen der gültigen und ungültigen Wahlkreisstimmen (Erststimmen)
  4. Die Zahlen der gültigen und ungültigen Landesstimmen (Zweitstimmen)
  5. Die Zahlen der für die einzelnen Bewerber abgegebenen Wahlkreisstimmen (Erststimmen)
  6. Die Zahlen der für die einzelnen Landeslisten abgegebenen Landesstimmen (Zweitstimmen) 

Notieren Sie die Zahlen unbedingt, um sie später mit den offiziellen Angaben für ihren Wahlraum zu vergleichen.

Der Wahlvorsteher gibt die Ergebnisse telefonisch weiter. Kontrollieren Sie die richtige Durchsage. 

Die Wahlergebnisse stehen am Dienstag im Internet und Zeitung. Kontrollieren Sie die Richtigkeit für Ihren Wahlraum.

Wenn Unregelmäßigkeiten auftreten, dann melden Sie das bitte per Mail an eine der folgenden Adressen:

wahl2017@afd-dd.de (wenn Sie in Dresden wählen)

wahlbeobachter@afdsachsen.de (wenn Sie nicht in Dresden wählen, aber in Sachsen) oder

wahlhelfer@alternativefuer.de

Auch besteht die Möglichkeit, beim Bürgernetzwerk "Ein Prozent" unter https://wahlbeobachtung.de/ sich anzumelden.

 

Ihr Jens Maier

 

 

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