Emotionaler Post eines Dresdner Unternehmers und Vaters bewegt die ganze Republik

Tino Raabe, Geschäftsführer der Dresdner FIRA AG, einem der größten Bauunternehmen in der Region, hat Mut bewiesen. In einem emotionalen Posting beklagt der Dresdner Unternehmer den feigen Angriff von 3 ausländischen Männern, die seinen 15-jährigen Sohn in der Nähe des Dresdner Hauptbahnhofes versucht haben zu überfallen, handgreiflich wurden, seinen Rucksack, sein Geld und seine Kleidung unter... der Androhung von Gewalt rauben wollten.

Er warnt die Täter, die Dresdner Gastfreundschaft nicht mit Dummheit zu verwechseln und beklagt die Schwäche einiger Menschen in führenden Positionen, die nicht in der Lage sind, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um gegen kriminelle Gäste wie sie es sind vorzugehen. Notfalls ist er selbst bereit, insofern der Rechtsstaat nicht mehr handlungsfähig und Gefahr für Leib und Leben, insbesondere für das seiner Familie, besteht, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Schlussendlich sollten "die Kriminellen, Terroristen und Vergewaltiger unserer Frauen die Höchststrafe erhalten und sofort unser Land verlassen, ohne Ausreden von Politik, Verwaltung und Justiz.“ Noch besser wäre es, so Raabe, diese gar nicht erst in unser Land zu lassen (https://tinyurl.com/ycq4x5z6)

Der Beitrag des Geschäftsführer zeigt, wohin das Staatsversagen in den politischen Eliten unseres Landes führt. Frauen und Kinder müssen in ständiger Angst leben, die Sicherheit und das Zusammenleben aller ist in Gefahr, der Innenminister und Ministerpräsident schweigt. Ein handlungsfähiger Freistaat sieht anders aus.

Als wäre diese Tat nicht schon schlimm genug, wird auch noch der Post des Unternehmers zum Opfer des #NetzDG. Nachdem der Beitrag 500 Likes, 1.500 mal geteilt und mit über 400 Kommentaren kontrovers diskutiert wurde, sah sich Facebook veranlasst, diesen zu entfernen. Darf man sich nicht einmal mehr über die herrschenden Zustände beschweren? Ist das das Deutschland, in dem wir „gut und gerne leben möchten?“ (https://tinyurl.com/y9che6a3)

Wir sagen nein und werden die Verantwortlichen dieser Politik zur Rechenschaft ziehen, brauchen dafür aber ihre Unterstützung. Als Mitglied, Förderer und zur Kommunal- und Landtagswahl 2019. Vergessen Sie nicht, wer diese Zustände hervorgebracht hat.

Ihr Jens Maier

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Weltsozialamt Deutschland

2 Millionen der ca. 6 Millionen leistungsberechtigten Hartz IV Empfänger kommen aus dem Ausland. 1 Million alleine aus den Top-8 Ländern Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea, Iran, Pakistan, Somalia und Nigeria (nur aus diesen Ländern ist das ein Zuwachs von 65% ggü. Vj.). Das Fachkräftemärchen glauben ja mittlerweile selbst die Verfasser nicht mehr. Es ist nichts anderes als eine Migration in unsere Sozialsysteme. Dank der Politik der hiesigen Kartellparteien bezahlen die hier... arbeitenden Menschen mit der extrem hohen Steuer- und Abgabenlast die Glücksritter aus aller Welt, ob sie es wollen oder nicht.
Da es grundsätzlich allen Menschen frei steht, andere zu unterstützen, wäre eine Finanzierung der Migration durch die Befürworter eine mehr als faire Maßnahme. Aber soweit geht ja dann vermutlich die Hilfe auch nicht.

Deshalb AfD unterstützen. Für unser Land.

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Entlastungen für unsere Bürger!

Ein Großteil der Menschen arbeiten für weniger als 2000 € brutto im Monat. Von dem, was nach Abzug der Steuern und Abgaben übrig bleibt, kann man nur schwer eine Familie ernähren. Statt die eigenen Bürger durch Steuer- und Abgabensenkungen finanziell zu entlasten und älteren bedürftigen Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen, wird das vom Volk erarbeitete Vermögen mit vollen Händen an Fremde aus der ganzen Welt und einheimische Asylprofiteu...re ausgegeben.

Wir benötigen die sofortige Beendigung aller finanziellen Anreize in der Asylpolitik. Mit dem Wegfall dieser Wohltaten wird sich der Großteil der Zuwanderung automatisch regulieren. Denn die Glücksritter aus der ganzen Welt zieht es natürlich immer dort hin, wo es die meisten Zuwendungen gibt.

Das eingesparte Geld kann direkt in die Entlastung der vor allem niedrigeren Einkommen fließen.

Für Veränderungen. AfD unterstützen!

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Anschlag am Berliner Breitscheidplatz

Fast genau vor einem Jahr raste der Attentäter Anis Amri mit einem gestohlenen Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche. 12 Menschen wurden getötet, rund 70 verletzt.
Diesen Menschen ist nicht nur sinnlos Gewalt angetan worden, viel schlimmer ist, dass dieser Anschlag vermeidbar gewesen wäre, wenn man frühzeitig die richtigen Konsequenzen gezogen hätte und Anis Amri, ein amtlich registrierter Gefährder, festgesetz...t und dann abgeschoben hätte.

Interessant ist, wie das politische Berlin bisher reagiert hat.
Vor mehr als zwei Wochen ging in der Regierungszentrale ein besonderer Brief ein, ein Brief, der deutlich macht, wie man sich fühlen muss, wenn man zu den politisch unerwünschten Opfern gehört, wenn man zu denen gehört, die man schnell vergessen soll. Es ist ein Brief, der Trauer, Schmerz, Ohnmacht und ein Gefühl des Alleingelassen Seins zum Ausdruck bringt:
(…) Frau Bundeskanzlerin, der Anschlag am Breitscheidplatz ist auch eine tragische Folge der politischen Untätigkeit ihrer Bundesregierung. (…) In Bezug auf den Umgang mit uns Hinterbliebenen müssen wir zur Kenntnis nehmen, Frau Bundeskanzlerin, dass Sie uns auch fast ein Jahr nach dem Anschlag weder persönlich noch schriftlich kondoliert haben. (…)

Nun versucht man von offizieller Seite dem Anschlag auf geschickte Weise auch noch ein Angedenken zu verpassen, das ablenken soll von den wahren Ursachen, die hierzu geführt haben.
Hatten die Angehörigen der Opfer noch auf ihrer provisorischen Gedenkinschrift auf den islamistischen Hintergrund des Anschlags Bezug genommen:
"Wir trauern um die 12 Toten des islamistischen Terroranschlags am 19.12.2016 am Berliner Breitscheidplatz"
hat nun die offizielle Gedenktafel folgenden Inhalt:
"Zur Erinnerung an die Opfer des Terroranschlags am 19. Dezember 2016. Für ein friedliches Miteinander aller Menschen"

Um an der heutigen Gedenkfeier teilnehmen zu können, müssen die Opfer bzw. deren Angehörige die Fahrtkosten weitestgehend selbst bezahlen, wie der SPD-Bürgermeister von Berlin ihnen schriftlich mitgeteilt hat. (Taxikosten werden nicht erstattet, es müssen öffentliche Verkehrsmittel benutzt werden, Bild-Zeitung vom 18.12.2017).

Wir wollen den Opfern und ihren Angehörigen in würdiger Weise und ohne Umdeutung und Zurechtbiegung der Geschehnisse gedenken.
Die Opfer mahnen die Verantwortlichen, endlich in die Wahrheit zu gehen und das Notwendige zu tun:
Sofortige Schließung der Grenzen sowie Festsetzung und Abschiebung aller Gefährder. Es dürfen im Interesse der deutschen Bevölkerung keine Risiken unbestimmbaren Ausmaßes, auch nicht ermittlungstaktischer Art eingegangen werden. Die Gefährdung durch muslimische Zuwanderer darf nicht mehr bagatellisiert, verschwiegen oder umgedeutet werden.

Ein Anschlag wie am 19.12.2016 darf sich nicht wiederholen!

Ihr Jens Maier

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Unhaltbare Zustände an 117. Grundschule in Dresden

Uns haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Zuschriften aus Dresdner Schulen erreicht. Viele Eltern haben sich vertrauensvoll an uns gewandt, um ihre Sorgen und Probleme in die Öffentlichkeit zu tragen. Unsere Kinder leiden in vielen Klassen mit teilweise mehr als 50% Ausländeranteil unter körperlicher Gewalt und einer Verschlechterung der Lernatmosphäre. Besonders gravierend scheint die Situation an der 117. Grundschule in Dresden.

Der Elternrat der 117. Grundschule "Johann Reichenbach" in Dresden hat nun reagiert.
Mit einem Brief an die verantwortlichen Stellen wollen die Eltern nun Druck machen und die Zustände an ihrer Schule nicht mehr länger dulden. Sprachdefizite, körperliche Gewalt, fehlende Sozialisierung, keine Integration durch Gruppenbildung und Verschlechterung des Lernerfolges für einheimische Schüler sind die großen Probleme an der Schule.

Interessant ist besonders der augenscheinliche Widerspruch zwischen Schulleitung auf der einen und der besorgten Elternschaft auf der anderen Seite. Pikant ist, dass die Schule sich selbst als Schule der Vielfalt und Toleranz bezeichnet und in einem auf ihrer Startseite nachsehbaren Film die herrschende Realität an der Schule verzerrt.

Inzwischen liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in der 117. Grundschule bei ca. 50%. Im letzten Schuljahr waren von 245 Schülern der 1.-4- Klassen 120 mit Migrationshintergrund. Diese 120 Schüler unterteilen sich in 72 Schüler mit Deutschkenntnisse und 48 Schüler ohne Deutschkenntnisse Diese bekommen regelmäßig Sonderunterricht (DaZ = Deutsch als Zweitsprache), sind aber ansonsten Bestandteil einer Klasse.
Auch an vielen anderen Grundschulen in Dresden herrschen ähnliche Bedingungen, wie zum Beispiel an der 102., 113., 122. oder 135. GS. Es sind Neuköllner Verhältnisse, die jetzt sächsische Realität werden.

Zum Vergleich, der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund an Grundschulen in den stark von einer linksgrünen Wählerschaft geprägten Stadtgebieten wie Striesen/Blasewitz oder der Neustadt ist deutlich niedriger. So liegt beispielsweise der Anteil dieser Schüler in der 63. GS bei ca. 11% und Schüler mit DaZ gibt es keine! Ähnlich verhält es sich in der Neustadt, zum Beispiel in der 30. GS (7% / DaZ 0!).
Auch in den Schulen in freier Trägerschaft liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund im niedrigen Bereich, der Anteil der DaZ-Klassen liegt ebenfalls bei 0!

Sehr oft ist es so, dass die Befürworter der Massenmigration, diese in der Praxis nicht erleben müssen. Man wohnt in guten Wohngegenden mit wenig Ausländeranteil und somit sind an den Schulen auch wenig Kinder mit Migrationshintergrund zu finden. Viele Kinder besuchen auch Freie Schulen, in denen man für einen Extrabetrag (Schulgeld) vor den Problemen an normalen Bildungseinrichtungen weites gehend verschont bleibt. Notfalls wird, wie in Berlin zu sehen, in passende Stadteile umgezogen, unter der Bedingung, dass man es sich leisten kann. Und genau diese Leute wollen anderen Vielfalt und Toleranz erklären?

Es muss Schluss sein mit dieser nicht funktionierenden Inklusion an unseren Schulen und Kindereinrichtungen. Die meisten Menschen, die im Kontext Asyl und Flucht stehen, haben kein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Weder die Erwachsenen noch die Kinder müssen integriert und somit auch nicht in gemeinsamen Schulen untergebracht werden. Für die Zeit ihres Aufenthaltes sollten wenn dann Sonderklassen in Extraschulen eröffnet werden, um einen ungestörten Lehrbetrieb für die einheimischen Kinder zu ermöglichen. Die sächsische Staatsregierung ist gefordert, hier schnell und im Interesse unserer Schüler zu handeln.

Bitte informiert uns weiter über die Zustände an Dresdner Schulen. Lasst uns nicht tatenlos zusehen, wie die illegale Politik der Kanzlerin auf dem Rücken unserer Kinder ausgetragen wird.
Druck machen! Für unsere Kinder!

Ihr Jens Maier

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Berliner Linke-Vorsitzende Schubert gegen Abschiebung von Islamisten

Die Landeschefin der Berliner Linkspartei, Katina Schubert, ist mit ihrer Kritik an der Abschiebung von Islamisten auf Unverständnis gestoßen. Sie sei grundsätzlich gegen verpflichtende Ausreisen, auch wenn es sich um potentielle Terroristen handele. „Es konnte mir noch niemand erklären, warum es so wahnsinnig von Vorteil ist, potentielle Terroristen abzuschieben“, sagte sie in einer Parlamentsdebatte Ende vergangener Woche. (https://jungefreiheit.de/?p=195564)

„Was ist denn ...gewonnen, wenn sie andernorts schwere Verbrechen begehen?“ konstantierte die Senatsabgeordnete.
Der Bundestagsabgeordnete Jens Maier empfindet die Äußerungen, gerade vor dem Hintergrund des sich jährenden Anschlages auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz mit 12 Toten und unzähligen Verletzten als blanken Hohn.

"Wie können Sie die Opfer und Hinterbliebenen so würdelos behandeln? Potentielle Terroristen gehören zum Schutz aller in Untersuchungshaft und dann möglichst schnell außer Landes gebracht. Hätte der Staat immer so konsequent gehandelt, wie wir es stets gefordert haben, dann würden die 12 Opfer dieser islamistischen LKW-Fahrt noch leben. Ich erwarte, dass sie sich bei den Opfern und den Hinterbliebenen für ihre Äußerungen entschuldigen, Frau Schubert." erklärt der Bundestagsabgeordnete Jens Maier.

(Bild: pixabay)

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