Alle nach Deutschland!?

In der Debatte um die Abschiebekrawalle im baden-württembergischen Ellwangen hat sich nun die Ex-Grüne Politikerin und Journalistin Jutta Ditfurth positioniert. Diese schreibt auf Twitter:

"Die grausamen kolonialen Verbrechen der Deutschen in #Togo sollten dazu führen, dass Refugees aus Togo (und aus anderen geschundenen ehemaligen deutschen Kolonien) die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen können, wenn sie es wollen."

Wir haben dazu mal ein wenig recherchiert. Zu den deutschen Gebietserweiterungen mit Schutzbriefen und Verträgen gehörten ab u.a. 1871 folgende Länder an:

- Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia, Südrand des Caprivizipfels an Botswana)
- Deutsch-Westafrika (ab 1905 Togo genannt, heute Togo, Ghana-Ostteil)
- Kamerun (heute Kamerun, Nigeria-Ostteil, Tschad-Südwestteil, Zentralafrikanische Republik-Westteil, Republik Kongo-Nordostteil, Gabun-Nordteil)
- Deutsch-Ostafrika, (heute Tansania, Ruanda, Burundi, Kionga-Dreieck in Mosambik)
- Deutsch-Witu (heute südliches Kenia)
- Deutsch-Somaliküste (heute Teil von Somalia)
- Deutsch-Neuguinea
- Kaiser-Wilhelms-Land (heute Teil von Papua-Neuguinea)
- Bismarck-Archipel (heute Teil von Papua-Neuguinea)
- nördliche Marianen, 1899 bis 1919 (heute als Nördliche Marianen Teil der Außengebiete der Vereinigten Staaten, Marianen)

Wir reden hier über eine Populationsgröße von etwa einer halben Millarde Menschen, Tendenz steigend. Nochmal zum mitschreiben. Die Ex-Grüne und herzenslinke Jutta Ditfurth möchte einer halben Millarde Menschen aus Afrika und Asien die deutsche Staatsbürgerschaft geben, insofern sie es wollen.

Wollen sie diese überhaupt? Lassen sie uns dazu einen Vergleich anstellen. Im Togo, einem heilwegs stabilen afrikanischen Staat, beträgt das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf 1.550 USD im Jahr. Im wunderbarsten und buntesten Deutschland aller Zeiten beträgt es 50.425 USD pro Kopf. Das ist mehr als das 32-fache! Ein Schelm, wer dabei böses denkt.

Alles in allem ist es fatal, was in den Köpfen der deutschen Linken und Umvolker so vorgeht. Wir sind angetreten, diesen Ungeist zu vertreiben!

Es ist Zeit für Veränderung - Es ist Zeit für die #AfD!

Link zur Quelle:
https://twitter.com/jutta_ditfurth/status/995008267339419648

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Falsches Zitat

Aufgrund eines unrichtigen Zitats in einem Artikel der Sächsischen Zeitung und dem Onlinemedium „sz-online“, habe ich gestern Unterlassung und Richtigstellung eingefordert.

In dem am Samstag veröffentlichten Artikel behauptet Steffen Kailitz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden (HAIT), dass ich folgendes gesagt hätte: „Und wir haben Schusswaffen. Dann sind wir auch wieder in der Lage, unser Land zu verteidigen, weil wir es für wertvoll halten“.
Das ist so nicht wahr. Jeder kann das überprüfen, weil meine Rede vom 17.1.2017 über YouTube angeschaut werden kann. Von Schusswaffen war da nirgends die Rede.

Mit solchen Methoden, dem Unterschieben falscher Zitate, versucht man, die Öffentlichkeit zu desinformieren und vor allem eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu provozieren. Die AfD steht fest zu den Grundsätzen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und wird sich nicht den Verleumdungen und Diskreditierungen unterwerfen.

Das sich nun gerade ein wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Instituts, das sich mit Totalitarismusforschung beschäftigt, jenen typischen Formen von totalitären Regimen zu eigen macht, ist makaber und sehr, sehr bedenklich.

Das Hannah-Arendt Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) ist ein An-Institut der TU Dresden und wird mit über 1,4 Mio € jährlich vom sächsischen Steuerzahler finanziert.

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Fehlende Erfassung von Straftaten

In der offiziellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) Sachsen 2017 stehen 323.136 Straftaten. Der Leser geht nun davon aus, dass es sich hier um alle Fälle in einem Jahr handelt.
Leider wird aber nicht jede Straftat abgebildet, die sich ereignet hat. So wurden im Jahr 2017 47.659 Straftaten nicht erfasst, wie jetzt eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag ergab.

Ist die „flexibel“ gestaltete Straftatenerfassung eine Erklärung für den zum Teil hohen Rückgang der Gesamtstraftaten?

Nicht veralbern lassen. Es gibt eine Alternative! #AfD

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Kein Preisgeld für Linksextremisten!

Nachdem Mitte März, u.a. auf meine Initiative hin, die Bundesregierung die Förderung des Bündnisses "Offenes Neukölln" einstellte, weil es offen mit der vom Verfassungsschutz beobachteten "Interventionistischen Linken (IL)" zusammenarbeitet, ist es nun zu einem handfesten Skandal gekommen.

So hat der Preisträger des bundesweiten Wettbewerbes „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2017“, das Göttinger „Bündnis zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“, einen Teil des Preisgeldes (1000 Euro) an das zuvor abgelehnte Bündnis "Offenes Neukölln" gespendet.

Dazu erklärt der Dresdner Bundestagsabgeordnete und Mitglied im "Beirat für Demokratie und Toleranz" Jens Maier:

"Hier wurden Teile des Preisgeldes einem illegitimen Zweck zugeführt. An dieser Stelle muss das Innenministerium intervenieren, weil damit die gesamte Förderpraxis des Wettbewerbes und somit der Bundesregierung ad absurdum geführt wurde. Am Ende kann es nur eine Konsequenz geben. Das Göttinger Bündnis muss den Preis zurückgeben sowie das Preisgeld zurückzahlen."

 
 

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Die AfD lacht zu viel

Die Fraktion der Alternative für Deutschland hat wieder für einen "Skandal" im Bundestag gesorgt. Diesmal hat die "Süddeutsche Zeitung" ganz investigativ herausgefunden, dass die AfD-Abgeordneten bei Beiträgen der Altparteien am häufigsten lachen.

Nun gut, die meisten Beiträge sind auch an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, doch mit unserem Einzug hat sich auch die "Tonlage" des Lachens verändert.

"Im Bundestag dominiert Lachen als Mittel der Distinktion, Selbsterhebung und... Erniedrigung des Gegners. Der politisch Andere, seine Argumente werden verlacht, lächerlich gemacht und die AfD setzt die Waffe “Lachen” sehr viel häufiger ein als alle anderen Fraktionen",(sic!) hält die SZ in toller journalistischer Ausdrucksweise fest.

Fakt ist, wir haben Spaß im Bundestag, denn in jeder Plenarsitzung wird deutlich, wie überfordert, wie unterlegen, wie schwach die "Argumente" der Altparteien sind. Wir lassen uns unsere Heiterkeit jedenfalls nicht nehmen, und wenn es um Deutschland geht, dann machen wir ernst.

Zeit für Veränderung, Zeit für die #AfD!

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D-Mark

Vor nun 20 Jahren hat der Deutsche Bundestag und Bundesrat mit dem Stimmen von CDU, CSU, FDP, Grünen und SPD mit großer Mehrheit für die Abschaffung der D-Mark gestimmt.

Auch in der Rückschau wäre es richtig gewesen, in dieser alles entscheidenden Frage eine Volksabstimmung durchzuführen. Wer weiß, was uns damit vielleicht alles erspart geblieben wäre?

Stattdessen wurde das Volk mit formal strengen Kriterien beruhigt. So dürfe das öffentliche Defizit 3 Prozent des Bruttoinla...ndsprodukts nicht überschreiten, und der öffentliche Schuldenstand darf nicht mehr als 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts betragen, um dem Euro beitreten zu können. Blöd nur, wenn sich niemand daran hält, Zahlen fingiert und verschoben werden, so wie wir es beim Euroeintritt der Griechen erleben konnten.

Dieser Wirtschaftsraum war von Anfang an eine Fehlkonstruktion, da sich die Geschwindigkeiten der einzelnen Volkswirtschaften massiv unterscheiden, ja sogar in verschiedene Richtungen gehen. Das war im Vorfeld allen klar.

Trotzdem waren sich die Politiker unserer heimischen Altparteien nicht zu blöd, alles dafür zu tun, dass der normale und ehrliche deutsche Sparer bald kein Vermögen mehr hat. Auch die Nettolohnentwicklung war die geringste in Europa. So übernehmen wir gigantische Haftungsrisiken, wir leisten Transferzahlungen in Schuldenländer, akzeptieren die fatale Nullzinspolitik der EZB und bei den TARGET2-Salden ist das Geld sowieso futsch.

Wir wollen unsere D-Mark wiederhaben! Zeit, für einen geordneten #Dexit. Zeit für die #AfD.

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