Kretschmer hat in Berlin auf ganzer Linie versagt

"Die Ressortaufteilung zeigt, dass sich die CDU aus Angst vor dem Mitgliederentscheid der SPD völlig aufgegeben hat. Sie entleert sich ideologisch. (...) Die CDU ist nur noch eine leere Hülle." Dr. Alexander Gauland

Spöttisch könnte man sagen, dass nun jeder obere CDU-Funktionär froh ist, dass der Mitgliederentscheid in der SPD, nicht bei den Christdemokraten, stattfindet. Noch nie hat sich die CDU in Koalitionsverhandlungen so über den Tisch ziehen lassen. Ganze 6 Ministerie...n, darunter das Außen- und Finanzministerium sowie das Ministerium für Arbeit und Soziales, hat die CDU ohne Not den 17% Sozialdemokraten überlassen.

Unser Geld landet nun ohne Umwege in der Flüchtlings- und Sozialindustrie, und wenn davon noch etwas übrig ist, verteilt es der neue Außenminister Schulz an bedürftige Griechen oder versenkt es in den Macronschen Ideen vom Vereinigten Europa.

Und das alles haben die Schwarzen nur getan, um ihr einziges Wahlziel zu erreichen: Angela Merkel wird wieder Bundeskanzlerin. Bald wird diese wohl endgültig ihr SPD-Parteibuch beantragen. Verdient hätte sie es schon längst.

Nun hat aber Frau Merkel nicht allein in Berlin verhandelt. Auch der neue sächsische Ministerpräsident war mit von der Partie und haftet für den faulen Kompromiss. Nichts ist übrig geblieben von den vielen Versprechungen. Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm. Kein Sachse gehört mehr der Bundesregierung an, und auch die Menschen in der Lausitz fanden im Koalitionsvertrag keine Erwähnung. Der Koalitionsvertrag ist ein Westvertrag. Was hat eigentlich der "Ostbeauftragte" der SPD, Staatsminister Martin Dulig, in Berlin für Mitteldeutschland erreicht?

Ein lang ersehnte Obergrenze kommt im Koalitionsvertrag nicht vor. Stattdessen importieren wir uns nun Flüchtlinge in der Zahl von 180.000-220.000 Menschen. Eine Stadt in der Größe wie Chemnitz jährlich. Die Grenzen werden weiterhin nicht kontrolliert und "mehr werden schon nicht kommen." Die Menschen im Nahen Osten und in Afrika werden sich gewiss daran halten..

Unser Ministerpräsident hat auf ganzer Linie versagt. Auch deshalb wird er 2019 abgewählt. Das ist so sicher wie das Ende der Sozialdemokratie.

Mit besten Grüßen

Ihr Jens Maier

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Die Koalition der Verlierer kommt zustande

Geübten Beobachtern war klar, nachdem die SPD sich hin und her lavierte, schlussendlich aber doch den Weg für Koalitionsgespräche frei machte, dass sich die Pöstchenjäger in beiden Parteien zufrieden einen Sekt einschenken können.

Eigentlich war die Inszenierung perfekt, ein bisschen Streit da, ein paar Ungereimtheiten hier, und alles nur, um zu überdecken, dass zwei Gleichgesinnte wieder miteinander koalieren werden. Um das Land un...d um die Menschen geht es denen schon lange nicht mehr. Zu sehr hat die Berlin-Mitte Glocke die Gedankenwelt der Abgehobenen eingekreist, zu lange musste man sich nicht mehr mit den Problemen der "einfachen Menschen" auseinandersetzen.

Um heute eine Regierung bilden zu können, reicht ein einfaches: "Weiter so!" Fehler im Handeln können nicht entdeckt werden, und wer darauf hinweist, ist eben ein böser böser Rechtspopulist, ein Nestbeschmutzer, der die ach so heile Welt ins Wanken bringen könnte. Das diese Regierung mit über 13% Minus aus der Bundestagswahl in die nächste geht, ist insbesondere bei den Sozialdemokraten bemerkenswert. Noch nie hat eine Partei mit so großer Geschichte so schnell politischen Selbstmord begangen. Und ein "Sympathieträger" wie Martin Schulz wird dann wohl auch noch Außenminister. Wenn man weiter in die Kabinettsrunde schaut, könnte man meinen, Totalversagen gilt als Grundvoraussetzung, um Minister unter Merkel werden zu dürfen.

Wohl sei dem Volk, dass so eine Führung hat. Es ist eben das Deutschland, in dem wir gut und gerne leben. Sei es drum, am Ende dieser 2 Jahre (4 Jahre wird diese Koalition nicht überleben) wird die AfD stabil über 20% stehen. Ein Hoffnungsschimmer.

Mit besten Grüßen

Ihr Jens Maier

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Emotionaler Post eines Dresdner Unternehmers und Vaters bewegt die ganze Republik

Tino Raabe, Geschäftsführer der Dresdner FIRA AG, einem der größten Bauunternehmen in der Region, hat Mut bewiesen. In einem emotionalen Posting beklagt der Dresdner Unternehmer den feigen Angriff von 3 ausländischen Männern, die seinen 15-jährigen Sohn in der Nähe des Dresdner Hauptbahnhofes versucht haben zu überfallen, handgreiflich wurden, seinen Rucksack, sein Geld und seine Kleidung unter... der Androhung von Gewalt rauben wollten.

Er warnt die Täter, die Dresdner Gastfreundschaft nicht mit Dummheit zu verwechseln und beklagt die Schwäche einiger Menschen in führenden Positionen, die nicht in der Lage sind, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um gegen kriminelle Gäste wie sie es sind vorzugehen. Notfalls ist er selbst bereit, insofern der Rechtsstaat nicht mehr handlungsfähig und Gefahr für Leib und Leben, insbesondere für das seiner Familie, besteht, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Schlussendlich sollten "die Kriminellen, Terroristen und Vergewaltiger unserer Frauen die Höchststrafe erhalten und sofort unser Land verlassen, ohne Ausreden von Politik, Verwaltung und Justiz.“ Noch besser wäre es, so Raabe, diese gar nicht erst in unser Land zu lassen (https://tinyurl.com/ycq4x5z6)

Der Beitrag des Geschäftsführer zeigt, wohin das Staatsversagen in den politischen Eliten unseres Landes führt. Frauen und Kinder müssen in ständiger Angst leben, die Sicherheit und das Zusammenleben aller ist in Gefahr, der Innenminister und Ministerpräsident schweigt. Ein handlungsfähiger Freistaat sieht anders aus.

Als wäre diese Tat nicht schon schlimm genug, wird auch noch der Post des Unternehmers zum Opfer des #NetzDG. Nachdem der Beitrag 500 Likes, 1.500 mal geteilt und mit über 400 Kommentaren kontrovers diskutiert wurde, sah sich Facebook veranlasst, diesen zu entfernen. Darf man sich nicht einmal mehr über die herrschenden Zustände beschweren? Ist das das Deutschland, in dem wir „gut und gerne leben möchten?“ (https://tinyurl.com/y9che6a3)

Wir sagen nein und werden die Verantwortlichen dieser Politik zur Rechenschaft ziehen, brauchen dafür aber ihre Unterstützung. Als Mitglied, Förderer und zur Kommunal- und Landtagswahl 2019. Vergessen Sie nicht, wer diese Zustände hervorgebracht hat.

Ihr Jens Maier

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Weltsozialamt Deutschland

2 Millionen der ca. 6 Millionen leistungsberechtigten Hartz IV Empfänger kommen aus dem Ausland. 1 Million alleine aus den Top-8 Ländern Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea, Iran, Pakistan, Somalia und Nigeria (nur aus diesen Ländern ist das ein Zuwachs von 65% ggü. Vj.). Das Fachkräftemärchen glauben ja mittlerweile selbst die Verfasser nicht mehr. Es ist nichts anderes als eine Migration in unsere Sozialsysteme. Dank der Politik der hiesigen Kartellparteien bezahlen die hier... arbeitenden Menschen mit der extrem hohen Steuer- und Abgabenlast die Glücksritter aus aller Welt, ob sie es wollen oder nicht.
Da es grundsätzlich allen Menschen frei steht, andere zu unterstützen, wäre eine Finanzierung der Migration durch die Befürworter eine mehr als faire Maßnahme. Aber soweit geht ja dann vermutlich die Hilfe auch nicht.

Deshalb AfD unterstützen. Für unser Land.

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Entlastungen für unsere Bürger!

Ein Großteil der Menschen arbeiten für weniger als 2000 € brutto im Monat. Von dem, was nach Abzug der Steuern und Abgaben übrig bleibt, kann man nur schwer eine Familie ernähren. Statt die eigenen Bürger durch Steuer- und Abgabensenkungen finanziell zu entlasten und älteren bedürftigen Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen, wird das vom Volk erarbeitete Vermögen mit vollen Händen an Fremde aus der ganzen Welt und einheimische Asylprofiteu...re ausgegeben.

Wir benötigen die sofortige Beendigung aller finanziellen Anreize in der Asylpolitik. Mit dem Wegfall dieser Wohltaten wird sich der Großteil der Zuwanderung automatisch regulieren. Denn die Glücksritter aus der ganzen Welt zieht es natürlich immer dort hin, wo es die meisten Zuwendungen gibt.

Das eingesparte Geld kann direkt in die Entlastung der vor allem niedrigeren Einkommen fließen.

Für Veränderungen. AfD unterstützen!

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Anschlag am Berliner Breitscheidplatz

Fast genau vor einem Jahr raste der Attentäter Anis Amri mit einem gestohlenen Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche. 12 Menschen wurden getötet, rund 70 verletzt.
Diesen Menschen ist nicht nur sinnlos Gewalt angetan worden, viel schlimmer ist, dass dieser Anschlag vermeidbar gewesen wäre, wenn man frühzeitig die richtigen Konsequenzen gezogen hätte und Anis Amri, ein amtlich registrierter Gefährder, festgesetz...t und dann abgeschoben hätte.

Interessant ist, wie das politische Berlin bisher reagiert hat.
Vor mehr als zwei Wochen ging in der Regierungszentrale ein besonderer Brief ein, ein Brief, der deutlich macht, wie man sich fühlen muss, wenn man zu den politisch unerwünschten Opfern gehört, wenn man zu denen gehört, die man schnell vergessen soll. Es ist ein Brief, der Trauer, Schmerz, Ohnmacht und ein Gefühl des Alleingelassen Seins zum Ausdruck bringt:
(…) Frau Bundeskanzlerin, der Anschlag am Breitscheidplatz ist auch eine tragische Folge der politischen Untätigkeit ihrer Bundesregierung. (…) In Bezug auf den Umgang mit uns Hinterbliebenen müssen wir zur Kenntnis nehmen, Frau Bundeskanzlerin, dass Sie uns auch fast ein Jahr nach dem Anschlag weder persönlich noch schriftlich kondoliert haben. (…)

Nun versucht man von offizieller Seite dem Anschlag auf geschickte Weise auch noch ein Angedenken zu verpassen, das ablenken soll von den wahren Ursachen, die hierzu geführt haben.
Hatten die Angehörigen der Opfer noch auf ihrer provisorischen Gedenkinschrift auf den islamistischen Hintergrund des Anschlags Bezug genommen:
"Wir trauern um die 12 Toten des islamistischen Terroranschlags am 19.12.2016 am Berliner Breitscheidplatz"
hat nun die offizielle Gedenktafel folgenden Inhalt:
"Zur Erinnerung an die Opfer des Terroranschlags am 19. Dezember 2016. Für ein friedliches Miteinander aller Menschen"

Um an der heutigen Gedenkfeier teilnehmen zu können, müssen die Opfer bzw. deren Angehörige die Fahrtkosten weitestgehend selbst bezahlen, wie der SPD-Bürgermeister von Berlin ihnen schriftlich mitgeteilt hat. (Taxikosten werden nicht erstattet, es müssen öffentliche Verkehrsmittel benutzt werden, Bild-Zeitung vom 18.12.2017).

Wir wollen den Opfern und ihren Angehörigen in würdiger Weise und ohne Umdeutung und Zurechtbiegung der Geschehnisse gedenken.
Die Opfer mahnen die Verantwortlichen, endlich in die Wahrheit zu gehen und das Notwendige zu tun:
Sofortige Schließung der Grenzen sowie Festsetzung und Abschiebung aller Gefährder. Es dürfen im Interesse der deutschen Bevölkerung keine Risiken unbestimmbaren Ausmaßes, auch nicht ermittlungstaktischer Art eingegangen werden. Die Gefährdung durch muslimische Zuwanderer darf nicht mehr bagatellisiert, verschwiegen oder umgedeutet werden.

Ein Anschlag wie am 19.12.2016 darf sich nicht wiederholen!

Ihr Jens Maier

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